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Kräuter und Tees  
  sind sind auf der Seite Ernährung / Kräuter und Tees  
     
 
 
 
       
 
 
       
  Verschiede Kräuter sowie Tees, wichtig für eine ausgewogene Ernährung.  
 
   
  Kräuter und Tees können bei beschwerden, unwohlsein, Östrogenmangel, Menstruatuons- beschwerden und vielen anderen Dingen helfen und Beschwerden lindern.  
   
   
     
  Wir wollen Ihnen hier eine Auswahl der verschiedenen Kräuter und Tees erörtern.  
     
  Himbeerblätter / Himbeerblättertee
(bei Östrogenmangel, Östrogenmangel kann sich bemerkbar machen durch depressive, weinerliche Stimmung, trockene Haut, trockene Schleimhäute, Blutdruckschwankungen, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Wallungen, Periodenschmerzen, Durchschlafstörungen, Schmerzen in der Achselhöhle, "Mittelschmerz" beim Eisprung) Die Wirkung von Himbeerblättertee ist wissenschaftlich nicht nachgewiesen, aber man spricht ihm eine krampflösende Wirkung zu. Er soll sich entspannend auf die Gebärmutter auswirken und ihre Durchblutung fördern. Man erhofft sich vom Himbeerblättertee einen besseren Aufbau der Gebärmutterschleimhaut. Bei manchen Frauen wurde eine vermehrte Produktion von spinnbarem Zervixschleim z.Zt. des Eisprungs beobachtet und der Tee soll sich verkürzend auf die Zykluslänge auswirken. Der Himbeerblättertee soll die Östrogenproduktion sanft unterstützen. Man soll bis zu vier Tassen in der ersten Zyklushälfte bis zum Eisprung trinken. Zubereitung: Man nimmt ca. 1 TL pro Tasse, übergießt ihn mit kochendem Wasser und lässt ihn fünf bis zehn Minuten ziehen. Der Himbeerblättertee soll auch Menstruationsbeschwerden lindern und bei Durchfall helfen.

Frauenmantel / Frauenmanteltee
Bei Menstruationsbeschwerden, Unterleibsbeschwerden, hilft auch bei Durchfall. Als Tee 1/4 lt. kochendes Wasser auf 2 TL und 10 Minuten ziehen lassen. Nicht mehr als 1-3 Tassen Frauenmanteltee täglich trinken.
Inhaltsstoffe: Gerbstoffe undFlavonoide Nicht in der Schwangerschaft, bei hohem Fieber, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz!
In der 2. Zyklushälfte verwenden, wirkt gelbkörperregulierend.

Mönchspfeffer
(bei Progesteronmangel, Progesteron bereitet Gebärmutterschleimhaut darauf vor, dass sich ein befruchtetes Ei in schützendes und nährendes Gewebe einnisten kann, bewirket leichte Erhöhung der Körpertemperatur in der zweiten Zyklushälfte, Progesteronmangel kann sich bemerkbar machen durch gereizte, aggressive Stimmung, Gewichtszunahme vor der Periode, schmerzende Brüste, Periodenschmerzen, Erschöpfung, Wallungen, Kopfschmerzen)

Beifuß
Zubereitung als Tee: 1/4 lt. kochendes Wasser auf 1 TL Beifußkraut und 1-2 Minuten ziehen lassen. Nicht mehr als 1-3 Tassen Beifußtee täglich trinken. In der 1. Zyklushälfte, fördert den Eisprung.

Rosmarin
Zubereitung als Tee: 1/4 lt. kochendes Wasser auf 1 TL und 15 Minuten ziehen lassen. Nicht mehr als 2 Tassen Rosmarintee täglich und nicht abends trinken. Nicht in der Schwangerschaft, bei Bluthochdruck oder Herzinsuffizienz! Soll die Keimdrüsentätigkeit anregen und den Eisprung fördern, in der 1. Zyklushälfte trinken.

Brennesselsamen (Zur Anregung der Spermienbildung)
Gibt es in der Apotheke, regen auch das Haarwachstum an.
Inhaltsstoffe: u.a. Betacarotin, Vitamin C, Vitamin E, Eisen, Gerbstoffe.
Zubereitung als Tee: 1/4 lt kochendes Wasser auf 1 TL Samen und ca. 10 Minuten ziehen lassen oder pur auf Brot, im Joghurt / Müsli, in der Suppe oder im Salat. Den Brennesseltee nicht bei Wasseransammlungen infolge eingeschränkter Herz- und Nierentätigkeit verwenden.

Brennesselblätter
Inhaltsstoffe: Flavonoide, Carotinoide, Vitamine, Mineralsalze, Histamin, Essigsäure Für den Tee 1/4 lt. kochendes Wasser auf 2 TL Brennesselblätter und fünf Minuten ziehen lassen. Zusätzlich zum Brennesseltee viel trinken! Hilft u.a. bei Harnwegsentzündungen und Blasenbeschwerden, entschlackt,wirkt blutreinigend Vor einer Brennesselkur am besten mit einem Arzt sprechen.

Hopfen
(bei Östrogenmangel, Östrogenmangel kann sich bemerkbar machen durch depressive, weinerliche Stimmung, trockene Haut, trockene Schleimhäute, Blutdruckschwankungen, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Wallungen, Periodenschmerzen, Durchschlafstörungen, Schmerzen in der Achselhöhle, "Mittelschmerz" beim Eisprung, Blähungen) Zubereitung als Tee: 1-2 TL pro Tasse mit kochendem Wasser übergießen und 10-15 Minuten ziehen lassen.

Soja
(bei Östrogenmangel, Östrogenmangel kann sich bemerkbar machen durch depressive, weinerliche Stimmung, trockene Haut, trockene Schleimhäute, Blutdruckschwankungen, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Wallungen, Periodenschmerzen, Durchschlafstörungen, Schmerzen in der Achselhöhle, "Mittelschmerz" beim Eisprung) Sojaprodukte: Sojadrinks/-milch, Tofu, Sojasauce, Aufschnitt, Würstchen, Bratlinge, Brotaufstrich, Joghurt

Wilder Yams
(bei Progesteronmangel, Progesteron bereitet Gebärmutterschleimhaut darauf vor, dass sich ein befruchtetes Ei in schützendes und nährendes Gewebe einnisten kann, bewirkt leichte Erhöhung der Körpertemperatur in der zweiten Zyklushälfte, Progesteronmangel kann sich bemerkbar machen durch gereizte, aggressive Stimmung, Gewichtszunahme vor der Periode, schmerzende Brüste, Periodenschmerzen, Erschöpfung, Wallungen, Kopfschmerzen) Nicht während der Schwangerschaft verwenden!

Alle Angaben ohne Gewähr!
Unsere Tipps sollen keinesfalls einen Arztbesuch ersetzen. Und vor allem bei den Kräutern und Tees gilt: Viel hilft nicht immer viel! Fragen Sie vor der Verwendung der Tees am besten Ihren Arzt!